Qualitätssicherung

Qualitätsmanagement

Unsere Konzeption ist Grundlage unserer pädagogischen Arbeit.

Sie orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) der im Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) verankert ist.

In unserer Leistungsbeschreibung ist festgeschrieben, wie wir die einzelnen Punkte füllen, Auszüge daraus können unter „Aktivitäten“ nachgelesen werden.

Bei den wöchentlichen Teamsitzungen reflektieren wir unsere Arbeit und passen sie nach Bedarf neu an.

Durch die jährlichen Elternbefragungen bekommen wir ein Feedback über unsere Organisation und pädagogische Arbeit.

Während unserer jährlichen Konzeptionstage reflektieren und überarbeiten wir unsere Konzeption und die Verhaltensleitlinien.

Bei den Dienstbesprechungen des Jugendamtes setzen wir uns mit aktuellen Themen auseinander und erhalten notwendige Informationen.

Fortbildungsmaßnahmen der letzten Zeit

Einige unserer Mitarbeiterinnen haben Zusatzausbildungen oder sind gerade dabei.

Über unsere Fortbildungswünsche entscheidet das Jugendamt, welches über die Verteilung der finanziellen Mittel verfügt.

Wir können in unserer Einrichtung auf folgende Ressourcen zurückgreifen:

  • Musik und Bewegungserziehung
  • Sprachförderung
  • Mathematische Bildung
  • Naturwissenschaftl. Experimente
  • Breite Altersmischung
  • Arbeit mit unter 3-jährigen
  • Dialog Bildung
  • Systemisch-heilpädagogisches Arbeiten mit Kindern
  • Lerntrainer und Lernpädagoge

Supervision

2005-2006 nahm das Team an einer Teamentwicklung teil.

2009 nahm das Team an einer Fortbildung des Ministeriums zur Qualitätssicherung teil.

2011 nahm das Team an einer Teamentwicklung teil.

2013/14 wurde unser Team supervisorisch begleitet.

Fachberatung

Frau Siefert, die Leiterin der Fachabteilung „Kindertagesstätten“ im Jugendamt und somit unsere direkte Ansprechpartnerin, steht uns jederzeit beratend zur Seite. Ein regelmäßiger Austausch zwischen der Fachabteilungsleitung und der KiTa-Leitung ist uns sehr wichtig.

Außerdem finden regelmäßige Begehungen durch die Fachberatung/Fachaufsicht der Regierung von Mittelfranken statt.

Durch die „Mobilen Sozialen Hilfen“ (MSH), in direkter Nachbarschaft ist es uns möglich, natürlich nur in Absprache mit den Eltern, Kinder die in ihrer Entwicklung auffällig sind, kurzfristig und sehr unbürokratisch auf mögliche Teilleistungsstärken, oder -schwächen testen zu lassen.

Auch mit der Eltern-Kind-Frühförderung besteht eine Kooperation.